Der vorteilhafte Weg für Dich

Seit der Einführung der Google AI Overviews im März 2025 hat sich der Markt für Content-Webseiten und das digitale Marketing für Content Creator grundlegend verändert.

Google präsentiert bei immer mehr Suchanfragen – insbesondere bei informationsgetriebenen Keywords – nicht mehr nur eine klassische Linkliste, sondern generiert direkt in den Suchergebnissen ausführliche, KI-basierte Antworten.

Diese sogenannten AI Overviews nehmen oft den gesamten sichtbaren Bereich des Browserfensters ein und verdrängen die organischen Suchergebnisse weit nach unten. Das hat zur Folge, dass die Sichtbarkeit und der Traffic für viele Content-Webseiten deutlich zurückgehen.

Für Content Creator wie Dich bedeutet das, dass SEO- und Marketingstrategien neu gedacht werden müssen. 
Die Sichtbarkeit hängt nicht mehr allein vom Ranking in den klassischen Suchergebnissen ab, sondern davon, ob und wie häufig die eigenen Inhalte als Quelle in den KI-Antworten von Google zitiert werden (Quellen: 2). 

Studien und Analysen zeigen, dass die durchschnittliche Klickrate (CTR) für hochrangige Seiten durch die Einführung von AI Overviews um bis zu 34,5% zurückgegangen ist (Quellen: 4) In manchen Fällen wird sogar von einem Rückgang der organischen Klicks um bis zu 55% berichtet (Quelle). 

Besonders betroffen sind dabei informative Suchanfragen, bei denen Nutzer die gewünschte Information oft schon direkt in der KI-Übersicht finden und daher gar nicht mehr auf externe Seiten klicken (Quelle).

Die Anforderungen an Content und SEO sind dadurch deutlich gestiegen. Deine Inhalte müssen heute nicht nur ausführlich und hochwertig sein, sondern auch so strukturiert, dass sie für KI-Systeme leicht auswertbar sind.

Das bedeutet: prägnante, klar gegliederte Antworten, Einsatz von strukturierten Daten (Schema.org), semantisch relevante Keywords und eine inhaltliche Tiefe, die es der KI ermöglicht, die Informationen zuverlässig zu extrahieren und korrekt zuzuordnen (Quellen: 7)

Gleichzeitig wird es immer wichtiger, die eigene Sichtbarkeit in den AI Overviews aktiv zu monitoren und die Content-Strategie kontinuierlich anzupassen (Quelle).

Das Nutzerverhalten verändert sich ebenfalls: 
Immer mehr Suchanfragen werden als sogenannte Zero-Click-Searches abgeschlossen, das heißt, der Nutzer erhält seine Antwort direkt in der Suchmaschine und verlässt diese gar nicht mehr (Quelle).
Die wenigen Klicks, die dennoch auf externe Seiten erfolgen, sind dafür meist deutlich qualifizierter, da diese Nutzer gezielt nach weiterführenden Informationen suchen (Quelle).

Für Dich als Content Creator wird es daher essenziell, nicht nur auf Google zu setzen, sondern Inhalte plattformübergreifend zu verbreiten – etwa in sozialen Netzwerken, auf Video-Plattformen oder in Podcasts.

Es müssen also Alternativen zur klassischen Suche entstehen und evtl. sogar zu sozialen Netzwerken denn: Dort steigen die Preise auch immens.

Entwicklung der Preise für Klicks (Paid Traffic)

Parallel zu diesen Veränderungen im organischen Bereich (aber auch schon davor, wie u.g. Analyse zeigt) haben sich auch die Preise für bezahlte Klicks (z.B. Google Ads) spürbar verändert.

Ich will mal ein kurze Geschichte erzählen von Google Ads.

Dass meine persönliche Erfahrung hier eine allgemeine Tendenz zeigt, werde ich danach anhand von fundierten Quellen belegen.

Ich habe in meinem Job seit nun mehr als 15 Jahre Google Ads genutzt. Als ich ca. 2007 damit angefangen haben, war es ein Traum. Sehr überschaubare Kosten pro Klick und meist mindestens eine Anfrage pro Tag. Ich muss dazu sagen, dass ich einen Service und kein physisches Produkt angeboten habe, und das bei einem überschaubaren Budget pro Tag schon sehr gut war, jedenfalls verglichen mit heute.

Heute, im Jahr 2025 habe ich 3 Jahre hinter mir, in denen ich das erste Jahr Google Ads noch selbst gemacht habe, und dann, da die Resultate sehr nachgelassen haben, im 2. Jahr eine darauf spezialisierte Firma eingesetzt habe.

Das Resultat war gleich: Quasi 0 Anfragen. Wohlgemerkt ist unser angebotener Service gleich geblieben. Danach habe ich die Agentur gewechselt, hin zu einer noch erfahreneren: Das gleiche Resultat: Quasi 0 Anfragen.

3 unterschiedliche Firmen:
1. erst wir als DIY
2. dann professionelle Online Marketing Agentur
3. dann große Online Marketing Agentur

Überall das gleiche schlechte Resultat!

Nun reden wir ja von den gängigen Social Media Plattformen und da gilt es, erstmal Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Ich möchte hier einen Bericht zitieren (Quelle), der diesen Trend klar aufzeigt.

Du solltest das wissen!

Der Bericht ist in Deutsch (für meine ausländischen Interessenten, aber ich habe das Zitat ja hier übersetzt und wer möchte, kann sich den Text der Quelle höchstwahrscheinlich relativ einfach auch übersetzen lassen).
Es geht hier allein um den Jahresvergleich von 2023 zu 2022:

Zitat: „Die Preissteigerungen werden auch auf internationalen Konferenzen wie dem Traffic & Conversion Summit in Las Vegas diskutiert.

Die dort veröffentlichten Daten zeigen eine dramatische Zunahme der Werbepreise im Vergleich zum Vorjahr:

Meta (also bspw. Facebook & Instagram): +89% im Jahresvergleich
Google Ads: +189% im Jahresvergleich
YouTube: +108% im Jahresvergleich
Amazon: +87% im Jahresvergleich
TikTok: +92% im Jahresvergleich
Snapchat: +64% im Jahresvergleich

Besonders in den USA ist dieser Anstieg noch ausgeprägter als in der DACH/EU-Region. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Kosten für Online-Werbung in nahezu allen wichtigen Plattformen und Branchen steigen. Das stellt für Unternehmen eine Herausforderung dar, aber auch neue Chancen und Strategien erfordert.

Angesichts dieser Entwicklung sollten Marketer ihre Budgets und Strategien entsprechend anpassen, um weiterhin effektive Kampagnen durchzuführen und eine maximale Rendite aus ihren Marketinginvestitionen zu erzielen. …

“(Zitatende).

Also nehmen wir nur mal Meta. Das sind fast 90 % Preissteigerung in einem Jahr!

Ich meine, ganz ehrlich: Wo soll das hinführen?

Klar, man soll sich anpassen und eine kostenpflichtige, externe Firma hat sicher den Überblick über Algorithmen und Plattformänderungen aber diese Firma kostet ja auch Geld. Und wie oben in meinem kurzen Erfahrungsbericht beschrieben bringt auch das nicht immer den erwünschten Erfolg.

Was ich ehrlich gesagt auch nichts so gut finde ist, dass diese Plattformen jederzeit die Bedingungen ändern können, bis dahin, dass das, was man sich ggf. über Jahre aufgebaut hat, auf einmal nicht mehr funktioniert (wie man bei Google Ads schon oft gesehen hat).

Auch ist das Budget, das man bspw. auf Social Media ausgibt, immer wieder einfach komplett weg ist, wenn man eine bestimmte Klickzahl erreicht hat.

Das mag etwas komisch klingen, das überhaupt zu sagen, aber so ist es doch. Dann lädt man „einfach“ wieder auf und es beginnt aufs Neue.

Mit dem Rückgang der organischen Sichtbarkeit und den sinkenden Klickraten auf klassische Suchergebnisse steigt der Wettbewerb um die verbleibenden Werbeplätze auf allen Plattformen – insbesondere, da Google bei kommerziellen Suchanfragen weiterhin bevorzugt Anzeigen ausspielt und keine AI Overviews anzeigt (Quellen: 8 9).

Die Folge: Die Kosten pro Klick (CPC) sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders in wettbewerbsintensiven Nischen und für transaktionale Suchbegriffe haben sich die Preise deutlich erhöht, da immer mehr Unternehmen auf bezahlten Traffic ausweichen müssen, um Sichtbarkeit und Reichweite zu sichern.

Studien zeigen, dass die CTR von Suchanzeigen in Anwesenheit einer AI Overview von 21,27% auf 9,87% gesunken ist (Quelle). Das bedeutet: Werbetreibende müssen mehr investieren, um die gleiche Reichweite zu erzielen wie früher. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb um die wenigen noch sichtbaren Werbeplätze, was die Preise weiter nach oben treibt.

Ein Ausblick: Es ist zu erwarten, dass die Preise für Paid Traffic auch in den kommenden Jahren weiter steigen werden, solange die organische Sichtbarkeit durch KI-Übersichten eingeschränkt bleibt und immer mehr Unternehmen gezwungen sind, auf bezahlte Reichweite zu setzen.
Für Content Creator wird es daher immer wichtiger, die Effizienz ihrer Paid-Kampagnen zu optimieren und alternative Traffic-Quellen – etwa Social Media, E-Mail-Marketing oder Kooperationen – stärker in den Marketing-Mix zu integrieren.

Fazit: Die Einführung der Google AI Overviews markiert einen Wendepunkt für Content Creator.

Nur wer seine Inhalte konsequent an die neuen Anforderungen anpasst, auf strukturierte Daten und KI-Lesbarkeit setzt und seine Marketing-Strategie diversifiziert, kann auch in Zukunft Sichtbarkeit, Reichweite und Erfolg sichern.

Wenn aber die Ausgaben für die Werbung pro Klick eindeutig steigen (siehe oben) und die organische Suche auch nicht mehr so gut wie früher funktioniert, sei das nun bei Google aber auch bei den sozialen Netzwerken, so muss sich für den Content Creater idealerweise am Marketing etwas ändern, oder?

Stelle Dir jetzt vor, Du müsstest überhaupt keine Kosten pro Klick mehr zahlen.

Der günstigere Weg

Jeder Klick zu Deinem Angebot ist kostenlos und auch ansonsten fallen für Dich für Verkäufe auch keine %tualen Abgaben pro Verkauf an sowie auch keine monatlichen Gebühren.

Ich mache genau das! Mein Projekt ist genau dafür da.

Dein Onlineshoop wird kontinuierlich neuen Interessenten vorgestellt und wenn es viele Inhalte sind und es dann Sinn macht, werde ich Filter einbauen, auch nach Kategorien, Sprachen und Land.

Jeder kann sich für ihn neue Onlinesops aus allen Bereichen, in allen Sprachen und Ländern anzeigen lassen und per (für den Dich und Dein Angebot kostenlosem) Klick landen die Menschen bei Dir.

Der einzige Beitrag Deinerseits ist:
Das Werbebudget auf anderen Plattformen (bei zumindest bei Vielen) für einen einzigen Tag !
oder die Kosten für ½ h externes SEO an Deiner Seite:
39 € einmalig. Einmal!

Es ist die Aufmerksamkeit, die Du hier erhältst. Für immer.

Der Aufmerksamkeit folgt das Interesse, das Verlangen nach mehr und dann die Aktion.

Egal wie viele Menschen auf Deinen Eintrag klicken, sei es
auf der Webseite meines Projekts,
im VR Raum,
im PDF Verzeichnis (Ebook)
 oder auch im Newsletter.

Es ist und bleibt für Dich für immer kostenlos.

Wenn mein Projekt bekannt wird, gewinnt gleichzeitig jedes eingetragene Projekt mit.
Und mit Filterfunktion wird es noch besser.

Persönlich habe ich auch beschlossen, die kostenpflichtigen Social Media Kanäle für die Bekanntmachung meines Projekts relativ wenig zu nutzen.

Ich zahle viel lieber jedem Menschen direkt etwas dafür, dass er mein Projekt bekannt macht, also auch Dir, wenn Du das möchtest.

Es ist Empfehlungsmarketing, bei dem jeder gewinnt.

Denn von den 39 € für einen Eintrag werden fast 50 % an die Beteiligten bei der Bekanntmachung ausgezahlt. Das Geld fließt also an Menschen (natürlich kannst Du auch als Firma mitmachen)!

Es gibt dabei 4 Stufen:
Mensch 1 empfiehlt es Mensch 2. (Stufe 1) Mensch1 erhält 10 € Provision für jeden Verkauf
Mensch 2 empfiehlt es Mensch 3. (Stufe 2) Mensch 2 erhält 4 € Provision für jeden Verkauf
Mensch 3 empfiehlt es Mensch 4. (Stufe 3) Mensch 3 erhält 2 € Provision für jeden Verkauf
Mensch 4 empfiehlt es Mensch 5 (Stufe 4) Mensch 4 erhält 1 € Provision für jeden Verkauf

Am es weiterzuempfehlen muss man nicht kaufen.
Nur zum Partnerprogramm muss man sich anmelden, was auch kostenlos ist.
Immer wenn jemand über die 4 Stufen hinweg bestellt, erhält man die o.g. Provision.

Ich möchte es für Dich in einer Art Zusammenfassung (um einige Punkte ergänzt ggü. dem oben genannten) mal auf den Punkt bringen.

Ich hoffe sehr, dass es jeder nachvollziehen kann, denn es ist wirklich, ich will nicht sagen DIE Wahrheit, aber jedenfalls eine an die Wahrheit sehr nahekommende Wirklichkeit:

Durchschnittlicher Klickpreis (CPC) in Deutschland und USA

Plattform

Deutschland (CPC)

USA (CPC)

Facebook

ca. 0,40

ca. 1,12 $

Instagram

ähnlich wie Facebook, meist 0,40–0,60

meist 1,10–1,30 $ (leicht über Facebook)

TikTok

ca. 0,30–0,50

ca. 1,00–1,20 $ (je nach Zielgruppe und Branche, meist etwas günstiger als Facebook/Instagram)

Spotify

ca. 0,40–0,60 (Audio Ads, je nach Targeting)

ca. 0,50–1,00 $ (Audio Ads)

Belege aus den Quellen:

  • Facebook CPC Deutschland: ca. 0,40 € (Quelle)
  • Facebook CPC USA: ca. 1,12 $ (Quelle)
  • Instagram CPC liegt meist leicht über Facebook (Quelle)
  • Conversion Rate Facebook/Instagram: 2–5 % (Quelle)
  • CPM in Deutschland: ca. 6–10 € (Quelle)
  • CPM in USA: ca. 20 $ (Quelle)

Wie vorher bereits beschrieben, ist die Tendenz der Klickpreise auch noch stark steigend!

Das oben genannte sind nur Richtgrößen. Ich denke ich habe dabei noch niedrige Preise jeweils benannt. Teilweise liegen die Klickpreise deutlich höher, manchmal auch etwas darunter.

Je spezifischer die Zielgruppe, desto höher kann der CPC sein, da die Konkurrenz um diese Nutzer höher ist.

 

Was bedeutet das:

Für ein Budget von einmalig 39 € (die Kosten eines Eintrags hier) erhältst Du:

In Deutschland (andere europäische Länder sind wahrscheinlich ähnlich): Bei Facebook, Instagram, TikTok und Spotify: ca. 100 Klicks (39 € durch 0,4 €)

In USA: Bei Facebook, Instagram und TikTok: ca. 36 Klicks (39 $ durch 1,1 $)
Bei Spotify im Idealfall: ca. 80 Klicks (39 € durch 0,5 $)

Danach, wenn Dein Budget auf einer Plattform aufgebraucht ist, bist Du dort quasi einfach nicht mehr sichtbar bei neuen Menschen.

Die Frage lautet also:

Denkst Du, dass Du bei meinem Projekt, bei dem Du für immer sichtbar bist, insgesamt mehr als 100 Klicks (wenn Du aus den USA kommst sogar nur 40 – 80) bekommst für Dein Projekt und ist es sinnvoll und erstrebenswert, wenn danach alle Klicks für Dich für immer kostenlos sind?

Ist es das für Dich wert, es einfach einmal mit 39 € auszuprobieren?

Auch zahle ich Dir persönlich einen Betrag, wenn Du mein Projekt weiter empfiehlst!

Ich will dafür nicht Facebook, Instagram, Google oder TikTok bezahlen, sondern lieber gebe das Geld an die Menschen oder auch kleine, mittlere oder größere Firmen, die mich weiterempfehlen.
Wenn Dich das anspricht, sehe hier gerne mein Partnerprogramm.

Machen wir diese Plattform groß. Das hilft jedem Teilnehmer.

Wenn Du mit Deinem Eintrag mitmachen willst,

1. Der für immer auf Dein Projekt verweist
2. Zusätzlich evtl.:
    a.) in einem kategorisierten Ebook an viele Menschen geschickt wird
    b.) in einem modernen VR Raum erscheint
3.) in Newslettern an Menschen geschickt wird

Dann mach das gerne jetzt hier: Eintrag holen

Wenn Du weitere Fragen zu dem Projekt hast, schreibe mir gerne.

Vielen Dank & Liebe Grüße

Thomas

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