Für Onlineshopbetreiber
Der günstigere Weg
Der Markt für Onlineshops befindet sich 2025 in einem massiven Umbruch, getrieben durch technologische Innovationen wie die neue Google KI-Suchfunktion (AI Overviews) sowie die wachsende Dominanz großer Plattformen wie Amazon und Temu.
Für Einzelhändler und kleinere Onlineshops ergeben sich daraus erhebliche Herausforderungen, insbesondere im Bereich Marketing, SEO und Plattformabhängigkeit.
Veränderungen im Markt und Nutzerverhalten
Mit der Einführung der Google AI Overviews im März 2025 hat sich die Darstellung von Suchergebnissen grundlegend gewandelt. Google präsentiert bei immer mehr Suchanfragen – vor allem bei informationsgetriebenen und komplexen Suchen – direkt in den Suchergebnissen KI-generierte Zusammenfassungen. Diese Overviews liefern Nutzern schnelle, kontextbasierte Antworten, häufig inklusive direkter Shopping-Integration, Preisangaben und Produktlinks.
Dadurch sinkt die Klickrate auf klassische organische Suchergebnisse signifikant: Studien zeigen, dass die Klickrate auf das erste organische Ergebnis um bis zu 30% zurückgeht, bei einzelnen Websites sogar um bis zu 40% (Quellen 1 2).
Der Anteil der sogenannten Zero-Click-Searches, bei denen Nutzer gar nicht mehr auf externe Seiten klicken, steigt weiter an (Quelle).
Für Onlineshops bedeutet das, dass potenzielle Kunden immer häufiger bereits in der Google-Suche die wichtigsten Informationen erhalten und seltener direkt auf die Shop-Seite gelangen. Die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen bleibt zwar oft stabil, doch die tatsächlichen Klicks und damit der Traffic nehmen spürbar ab (Quellen 3 4 ) sowohl Paid als auch organisch. Google ist zudem in der Lage, Produkte direkt in den Suchergebnissen prominent zu platzieren, was den Wettbewerb um Sichtbarkeit und Klicks weiter verschärft (Quelle).
Auswirkungen auf SEO und Marketing für Onlineshops
SEO-Strategien müssen sich an diese neue Realität anpassen. Produktbeschreibungen und strukturierte Daten (z.B. mit Schema.org) werden noch wichtiger, damit Google die Relevanz und Details der Produkte optimal erkennen und in den AI Overviews präsentieren kann (Quelle). Die Inhalte müssen präzise, umfassend und auf die Nutzerintention zugeschnitten sein. Gleichzeitig verschiebt sich der Fokus von reiner Sichtbarkeit hin zu qualitativ hochwertigem Traffic: Zwar werden weniger Nutzer auf die Shop-Seite geleitet, doch diese sind oft besser informiert und kaufbereiter (Quelle).
Marketingmaßnahmen müssen diversifiziert werden. Abhängigkeit von Google als Traffic-Quelle wird riskanter, weshalb alternative Kanäle wie Social Media, E-Mail-Marketing oder Kooperationen mit Influencern und anderen Plattformen an Bedeutung gewinnen! Zudem wird die Optimierung der Conversion Rate im Shop selbst immer wichtiger, da jeder Klick wertvoller wird.
Konkurrenz durch Plattformen: Amazon, Temu & Co.
Einzelonlineshops stehen zunehmend im Wettbewerb mit großen Marktplätzen wie Amazon und Temu. Diese Plattformen profitieren von enormen Marketingbudgets, einer riesigen Nutzerbasis und einer starken Integration in die Google-Suchergebnisse. Gerade bei transaktionalen Suchen (z.B. „Sneaker kaufen“) werden Produkte von Amazon, Temu oder Otto häufig direkt in den Shopping-Integrationen von Google angezeigt, was Einzelshops weiter zurückdrängt (Quelle).
Es wird immer schwerer, sich als unabhängiger Shop gegen diese Plattformen zu behaupten. Die Plattformen bieten zwar Reichweite, machen Händler aber gleichzeitig stark abhängig: Sie kontrollieren die Sichtbarkeit, die Preissetzung und die Kundenbeziehung. Die Gebühren sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Bei Amazon liegen die Verkaufsgebühren je nach Kategorie meist zwischen 7% und 15% des Verkaufspreises, hinzu kommen Lager-, Versand- und Werbekosten. Temu und andere chinesische Plattformen locken mit niedrigen Gebühren, verlangen aber oft hohe Rabatte und übernehmen die Preisgestaltung, was die Margen weiter drückt.
Viele Händler berichten, dass die Abhängigkeit von den Plattformen zunimmt, während die eigenen Marken und Shops an Sichtbarkeit verlieren. Die Plattformen können jederzeit die Bedingungen ändern, Gebühren erhöhen oder Händler sperren – ein erhebliches Geschäftsrisiko.
Fazit und Ausblick
Die Einführung der Google AI Overviews und die Dominanz großer Marktplätze verschärfen den Wettbewerb und machen es für Einzelonlineshops immer schwieriger, profitabel zu wachsen. Die organischen Klickzahlen sinken, während die Anforderungen an SEO und Content steigen (Quellen 5 6).
Gleichzeitig steigen die Gebühren und Abhängigkeiten bei Plattformen wie Amazon und Temu. Onlineshopbetreiber müssen daher ihre Marketing- und SEO-Strategien konsequent anpassen, auf hochwertige, strukturierte Inhalte setzen und alternative Vertriebskanäle erschließen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Es müssen also Alternativen zur klassischen Suche, zu den großen Plattformen und der Abhängigkeit von diesen entstehen und evtl. sogar zu sozialen Netzwerken denn: Dort steigen die Preise auch immens.
Entwicklung der Preise für Klicks (Paid Traffic):
Parallel zu diesen Veränderungen im organischen Bereich (aber auch schon davor, wie u.g. Analyse zeigt) haben sich auch die Preise für bezahlte Klicks (z.B. Google Ads) spürbar verändert.
Ich will mal ein kurze Geschichte erzählen von Google Ads.
Dass meine persönliche Erfahrung hier eine allgemeine Tendenz zeigt, werde ich danach anhand von fundierten Quellen belegen.
Ich habe in meinem Job seit nun mehr als 15 Jahre Google Ads genutzt. Als ich ca. 2007 damit angefangen haben, war es ein Traum. Sehr überschaubare Kosten pro Klick und meist mindestens eine Anfrage pro Tag. Ich muss dazu sagen, dass ich einen Service und kein physisches Produkt angeboten habe, und das bei einem überschaubaren Budget pro Tag schon sehr gut war, jedenfalls verglichen mit heute.
Heute, im Jahr 2025 habe ich 3 Jahre hinter mir, in denen ich das erste Jahr Google Ads noch selbst gemacht habe, und dann, da die Resultate sehr nachgelassen haben, im 2. Jahr eine darauf spezialisierte Firma eingesetzt habe.
Das Resultat war gleich: Quasi 0 Anfragen. Wohlgemerkt ist unser angebotener Service gleich geblieben. Danach habe ich die Agentur gewechselt, hin zu einer noch erfahreneren: Das gleiche Resultat: Quasi 0 Anfragen.
3 unterschiedliche Firmen:
1. erst wir als DIY
2. dann professionelle Online Marketing Agentur
3. dann große Online Marketing Agentur
Überall das gleiche schlechte Resultat!
Nun reden wir ja von den gängigen Social Media Plattformen und da gilt es, erstmal Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Ich möchte hier einen Bericht zitieren (Quelle), der diesen Trend klar aufzeigt.
Du solltest das wissen!
Der Bericht ist in Deutsch (für meine ausländischen Interessenten, aber ich habe das Zitat ja hier übersetzt und wer möchte, kann sich den Text der Quelle höchstwahrscheinlich relativ einfach auch übersetzen lassen).
Es geht hier allein um den Jahresvergleich von 2023 zu 2022:
Zitat: „Die Preissteigerungen werden auch auf internationalen Konferenzen wie dem Traffic & Conversion Summit in Las Vegas diskutiert.
Die dort veröffentlichten Daten zeigen eine dramatische Zunahme der Werbepreise im Vergleich zum Vorjahr:
Meta (also bspw. Facebook & Instagram): +89% im Jahresvergleich
Google Ads: +189% im Jahresvergleich
YouTube: +108% im Jahresvergleich
Amazon: +87% im Jahresvergleich
TikTok: +92% im Jahresvergleich
Snapchat: +64% im Jahresvergleich
Besonders in den USA ist dieser Anstieg noch ausgeprägter als in der DACH/EU-Region. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Kosten für Online-Werbung in nahezu allen wichtigen Plattformen und Branchen steigen. Das stellt für Unternehmen eine Herausforderung dar, aber auch neue Chancen und Strategien erfordert.
Angesichts dieser Entwicklung sollten Marketer ihre Budgets und Strategien entsprechend anpassen, um weiterhin effektive Kampagnen durchzuführen und eine maximale Rendite aus ihren Marketinginvestitionen zu erzielen. …
“(Zitatende)
Also nehmen wir nur mal Meta. Das sind fast 90 % Preissteigerung in einem Jahr!
Ich meine, ganz ehrlich: Wo soll das hinführen?
Klar, man soll sich anpassen und eine kostenpflichtige, externe Firma hat sicher den Überblick über Algorithmen und Plattformänderungen aber diese Firma kostet ja auch Geld. Und wie oben in meinem kurzen Erfahrungsbericht beschrieben bringt auch das nicht immer den erwünschten Erfolg.
Was ich ehrlich gesagt auch nichts so gut finde ist, dass diese Plattformen jederzeit die Bedingungen ändern können, bis dahin, dass das, was man sich ggf. über Jahre aufgebaut hat, auf einmal nicht mehr funktioniert (wie man bei Google Ads schon oft gesehen hat).
Auch ist das Budget, das man bspw. auf Social Media ausgibt, immer wieder einfach komplett weg ist, wenn man eine bestimmte Klickzahl erreicht hat.
Das mag etwas komisch klingen, das überhaupt zu sagen, aber so ist es doch. Dann lädt man „einfach“ wieder auf und es beginnt aufs Neue.
Mit dem Rückgang der organischen Sichtbarkeit und den sinkenden Klickraten auf klassische Suchergebnisse steigt der Wettbewerb um die verbleibenden Werbeplätze auf allen Plattformen – insbesondere, da Google bei kommerziellen Suchanfragen weiterhin bevorzugt Anzeigen ausspielt und keine AI Overviews anzeigt (Quellen: 7 8).
Die Folge: Die Kosten pro Klick (CPC) sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders in wettbewerbsintensiven Nischen und für transaktionale Suchbegriffe haben sich die Preise deutlich erhöht, da immer mehr Unternehmen auf bezahlten Traffic ausweichen müssen, um Sichtbarkeit und Reichweite zu sichern.
Studien zeigen, dass die CTR von Suchanzeigen in Anwesenheit einer AI Overview von 21,27% auf 9,87% gesunken ist (Quelle). Das bedeutet: Werbetreibende müssen mehr investieren, um die gleiche Reichweite zu erzielen wie früher. Gleichzeitig verschärft sich der Wettbewerb um die wenigen noch sichtbaren Werbeplätze, was die Preise weiter nach oben treibt.
Ein Ausblick: Es ist zu erwarten, dass die Preise für Paid Traffic auch in den kommenden Jahren weiter steigen werden, solange die organische Sichtbarkeit durch KI-Übersichten eingeschränkt bleibt und immer mehr Unternehmen gezwungen sind, auf bezahlte Reichweite zu setzen.
Nur wer seine Inhalte konsequent an die neuen Anforderungen anpasst, auf strukturierte Daten und KI-Lesbarkeit setzt und seine Marketing-Strategie diversifiziert, kann auch in Zukunft Sichtbarkeit, Reichweite und Erfolg sichern.
Wenn aber die Ausgaben für die Werbung pro Klick eindeutig steigen (siehe oben) und die organische Suche auch nicht mehr so gut wie früher funktioniert, sei das nun bei Google aber auch bei den sozialen Netzwerken, so muss sich für den Onlineshopbetreiber idealerweise am Marketing etwas ändern, oder?
Stelle Dir jetzt vor, Du müsstest überhaupt keine Kosten pro Klick mehr zahlen.
Der günstigere Weg
Jeder Klick zu Deinem Angebot ist kostenlos und auch ansonsten fallen für Dich für Verkäufe auch keine %tualen Abgaben pro Verkauf an sowie auch keine monatlichen Gebühren.
Ich mache genau das! Mein Projekt ist genau dafür da.
Dein Onlineshoop wird kontinuierlich neuen Interessenten vorgestellt und wenn es viele Inhalte sind und es dann Sinn macht, werde ich Filter einbauen, auch nach Kategorien, Sprachen und Land.
Jeder kann sich für ihn neue Onlinesops aus allen Bereichen, in allen Sprachen und Ländern anzeigen lassen und per (für den Dich und Dein Angebot kostenlosem) Klick landen die Menschen bei Dir.
Der einzige Beitrag Deinerseits ist:
Das Werbebudget auf anderen Plattformen (bei zumindest bei Vielen) für einen einzigen Tag !
oder die Kosten für ½ h externes SEO an Deiner Seite:
39 € einmalig. Einmal!
Es ist die Aufmerksamkeit, die Du hier erhältst. Für immer.
Der Aufmerksamkeit folgt das Interesse, das Verlangen nach mehr und dann die Aktion.
Egal wie viele Menschen auf Deinen Eintrag klicken, sei es
auf der Webseite meines Projekts,
im VR Raum,
im PDF Verzeichnis (Ebook)
oder auch im Newsletter.
Es ist und bleibt für Dich für immer kostenlos.
Wenn mein Projekt bekannt wird, gewinnt gleichzeitig jedes eingetragene Projekt mit.
Und mit Filterfunktion wird es noch besser.
Persönlich habe ich auch beschlossen, die kostenpflichtigen Social Media Kanäle für die Bekanntmachung meines Projekts relativ wenig zu nutzen.
Ich zahle viel lieber jedem Menschen direkt etwas dafür, dass er mein Projekt bekannt macht, also auch Dir, wenn Du das möchtest.
Es ist Empfehlungsmarketing, bei dem jeder gewinnt.
Denn von den 39 € für einen Eintrag werden fast 50 % an die Beteiligten bei der Bekanntmachung ausgezahlt. Das Geld fließt also an Menschen (natürlich kannst Du auch als Firma mitmachen)!
Es gibt dabei 4 Stufen:
Mensch 1 empfiehlt es Mensch 2. (Stufe 1) Mensch1 erhält 10 € Provision für jeden Verkauf
Mensch 2 empfiehlt es Mensch 3. (Stufe 2) Mensch 2 erhält 4 € Provision für jeden Verkauf
Mensch 3 empfiehlt es Mensch 4. (Stufe 3) Mensch 3 erhält 2 € Provision für jeden Verkauf
Mensch 4 empfiehlt es Mensch 5 (Stufe 4) Mensch 4 erhält 1 € Provision für jeden Verkauf
Am es weiterzuempfehlen muss man nicht kaufen.
Nur zum Partnerprogramm muss man sich anmelden, was auch kostenlos ist.
Immer wenn jemand über die 4 Stufen hinweg bestellt, erhält man die o.g. Provision.
Ich möchte es für Dich in einer Art Zusammenfassung (um einige Punkte ergänzt ggü. dem oben genannten) mal auf den Punkt bringen.
Ich hoffe sehr, dass es jeder nachvollziehen kann, denn es ist wirklich, ich will nicht sagen DIE Wahrheit, aber jedenfalls eine an die Wahrheit sehr nahekommende Wirklichkeit:
Durchschnittlicher Klickpreis (CPC) in Deutschland und USA
Plattform | Deutschland (CPC) | USA (CPC) |
ca. 0,40 € | ca. 1,12 $ | |
ähnlich wie Facebook, meist 0,40–0,60 € | meist 1,10–1,30 $ (leicht über Facebook) | |
TikTok | ca. 0,30–0,50 € | ca. 1,00–1,20 $ (je nach Zielgruppe und Branche, meist etwas günstiger als Facebook/Instagram) |
Spotify | ca. 0,40–0,60 € (Audio Ads, je nach Targeting) | ca. 0,50–1,00 $ (Audio Ads) |
Belege aus den Quellen:
- Facebook CPC Deutschland: ca. 0,40 € (Quelle)
- Facebook CPC USA: ca. 1,12 $ (Quelle)
- Instagram CPC liegt meist leicht über Facebook (Quelle)
- Conversion Rate Facebook/Instagram: 2–5 % (Quelle)
- CPM in Deutschland: ca. 6–10 € (Quelle)
- CPM in USA: ca. 20 $ (Quelle)
Wie vorher bereits beschrieben, ist die Tendenz der Klickpreise auch noch stark steigend!
Das oben genannte sind nur Richtgrößen. Ich denke ich habe dabei noch niedrige Preise jeweils benannt. Teilweise liegen die Klickpreise deutlich höher, manchmal auch etwas darunter.
Je spezifischer die Zielgruppe, desto höher kann der CPC sein, da die Konkurrenz um diese Nutzer höher ist.
Was bedeutet das:
Für ein Budget von einmalig 39 € (die Kosten eines Eintrags hier) erhältst Du:
In Deutschland (andere europäische Länder sind wahrscheinlich ähnlich): Bei Facebook, Instagram, TikTok und Spotify: ca. 100 Klicks (39 € durch 0,4 €)
In USA: Bei Facebook, Instagram und TikTok: ca. 36 Klicks (39 $ durch 1,1 $)
Bei Spotify im Idealfall: ca. 80 Klicks (39 € durch 0,5 $)
Danach, wenn Dein Budget auf einer Plattform aufgebraucht ist, bist Du dort quasi einfach nicht mehr sichtbar bei neuen Menschen.
Die Frage lautet also:
Denkst Du, dass Du bei meinem Projekt, bei dem Du für immer sichtbar bist, insgesamt mehr als 100 Klicks (wenn Du aus den USA kommst sogar nur 40 – 80) bekommst für Dein Projekt und ist es sinnvoll und erstrebenswert, wenn danach alle Klicks für Dich für immer kostenlos sind?
Ist es das für Dich wert, es einfach einmal mit 39 € auszuprobieren?
Auch zahle ich Dir persönlich einen Betrag, wenn Du mein Projekt weiter empfiehlst!
Ich will dafür nicht Facebook, Instagram, Google oder TikTok bezahlen, sondern lieber gebe das Geld an die Menschen oder auch kleine, mittlere oder größere Firmen, die mich weiterempfehlen.
Wenn Dich das anspricht, sehe hier gerne mein Partnerprogramm.
Machen wir diese Plattform groß. Das hilft jedem Teilnehmer.
Wenn Du mit Deinem Eintrag mitmachen willst,
1. Der für immer auf Dein Projekt verweist
2. Zusätzlich evtl.:
a.) in einem kategorisierten Ebook an viele Menschen geschickt wird
b.) in einem modernen VR Raum erscheint
3.) in Newslettern an Menschen geschickt wird
Dann mach das gerne jetzt hier: Eintrag buchen
Wenn Du weitere Fragen zu dem Projekt hast, schreibe mir gerne.
Vielen Dank & Liebe Grüße
Thomas
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